IPSC-Trainings starten im Januar 2020

Liebe IPSC-Interessentinnen und Interessenten,

ab Januar bieten wir monatlich eine Trainingsmöglichkeit für die dynamischen IPSC-Disziplinen an.

Ihr kennt IPSC noch nicht? Der BDS (Bund Deutscher Sportschützen) beschreibt IPSC so:
“Die Abkürzung IPSC steht für „International Practical Shooting Confederation“ (deutsch sinngemäß: Internationaler Verband für angewandten Schießsport). Im IPSC- Sport fließen neben der Schusspräzision auch die Bewegung der Schützen und der Zeitbedarf für das Absolvieren festgelegter Parcours in die Bewertung ein. Es wird daher als “dynamischer Schießsport” bezeichnet, in Abgrenzung zum “statischen Schießsport”, bei dem der Schütze ausschließlich an einem festen Platz steht und keine Zeitnahme erfolgt, sondern allenfalls eine Zeitbegrenzung existiert. IPSC ist moderner, unterhaltsamer, anspruchsvoller Schießsport.
IPSC wird weltweit in 100 Ländern von mehr als einer Million aktiven IPSC-Schützen ausgeübt. Jährlich werden mehr als 350 internationale Wettkämpfe durchgeführt, mit Teilnehmerzahlen bis zu über 1.000 Startern aus aller Welt. Im Jahre 2015 wurden alleine in Europa 175 internationale Wettbewerbe veranstaltet, mit mehr als 25.000 Einzelstarts. IPSC ist als Schießsport weltweit bestens etabliert und die Trägerschaft erfolgt oft durch nationale olympische Verbände, wie beispielsweise in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Griechenland, Portugal oder Polen. In 27 von 28 Ländern der Europäischen Union sind nationale Schießsportverbände Mitglied des IPSC-Weltverbands.” Mehr Infos auch auf IPSC.org (englischprachig) oder IPSC.de

Diese spannende dynamische Schießsportvariante kann ab Januar auch bei uns trainiert werden. Wer Interesse an der Teilnahme hat, meldet sich bitte über unser Kontaktformular. Teilnahmevoraussetzungen sind eine BDS-Verbandsmitgliedschaft und ein bestandener Sicherheits- und Regeltest (SuRT).

Call to Action: Petition an den Bundestag mitzeichnen!

Es ist 2 Minuten vor Zwölf, um gegen die sachgrundlose Enteignungs- und Kriminalisierungsorgie des Gesetzentwurfes zur Änderung des Waffengesetzes vorzugehen. In beispielloser Weise wird darin unser UNESCO-geschützter Sport durch das CSU-geführte Bundesinnenministerium angegriffen. Wenn die Änderungen greifen sollten, wird der Schießsport in seiner jetzigen Form nicht mehr möglich sein. Schaut hierzu auch diesen Blogbeitrag. Der Bundestag hat sich geweigert, die letzte Petition gegen dieses Gesetz anzunehmen, da sie nicht auf den Seiten des Bundestages selbst eingereicht worden sei. Daher ist es wichtig, dass nunmehr diese neue Petition breite Unterstützung findet und die Mindestunterzeichnerzahl von 50.000 schnell erreicht. Bitte werdet umgehend tätig. Die Zeit drängt! Nutzt bitte den unten stehenden Link.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_11/_02/Petition_100913.html